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Nicht nur eine Motto: „Sport statt Gewalt“!

SportstattGewalt 2018 429.06.2018 | Den Bundespolizisten aus Ludwigsdorf gelingt es immer wieder auf ihre ganz eigene Art, dieses Motto bei ...

Der Pokal geht an uns

JTO Juni 2018 828.06.2018 | Beim Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik konnten die Jungen der WK 2 von k...
Die Staatliche Studienakademie / Berufsakademie Bautzen und die Firma SKM GmbH Kringelsdorf sind unsere Kooperationspartner zur Führung des Wahlgrundkurses „Schule-Wirtschaft“ in der gymnasialen Oberstufe.

Mit dem Theater Bautzen kooperieren wir in der Absicherung von unterrichtsbegleitenden Theaterbesuchen all unserer Klassen.

Mit der WBN Waggonbau Niesky GmbH haben wir eine Kooperationsvereinbarung zur Implementierung beruflichen Wissens an der Schule und zur Stärkung des Prozesses der Berufs- und Studienorientierung abgeschlossen.

Auch nach Auslaufen des INSO-Projektes arbeiten wir mit der Hochschule Zittau / Görlitz zusammen. Inhalte sind insbesondere die praxisorientierte Berufs- und Studienorientierung zur Steigerung der Berufsfähigkeit, die Förderung der Studierneigung und die nachhaltige Verbesserung der Berufswahlkompetenz.

Die BARMER EK unterstützt den Gemeinschaftskundeunterricht und berufsvorbereitende Maßnahmen.

Für den Profilunterricht der Klassenstufen 8-10 arbeiten wir mit vielen Partnern der Stadt Niesky und der Region zusammen.
Ortsansässige Firmen, Betriebe und Banken, die Stadtwerke Niesky, Museen und Ausstellungen in Görlitz oder Bautzen, das Kraftwerk "Schwarze Pumpe" und der Tagebau, der Verkehrslandeplatz Rothenburg, die "Sächsische Zeitung", die Bundeswehr oder das Lebensgut Pommritz sind Projektbegleiter oder Ziele von Unterrichtsgängen bzw. Exkursionen.
Die Aufstellung selbst muss unvollständig bleiben, da nicht alle Partner kontinuierlich in Anspruch genommen werden.


Unsere Partnerschulen sind:

  • Bundesrepublik Deutschland; Karl Friedrich Gauß Gymnasium, Hockenheim
  • Republik Frankreich; College Charles de Foucauld, Albert
  • Republik Polen; Zespol Szkol Licealnych, Zgorcelec

Verbunden über einen Kooperationsvertrag arbeiten wir, die Nieskyer Grundschule, die Mittelschule Niesky sowie weitere Grundschulen unseres Einzugsgebietes an der Qualifizierung des Schülerübergangs von den Grund- zu den weiterführenden Schulen.


Nach ca. dreijähriger Vorlauf- und Vorbereitungszeit wird im Herbst 2002 in Zusammenarbeit mit dem CVJM ein Projekt der Schuljugendarbeit begonnen. Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit, Freizeiten während des Schultages nett gestaltet oder einfach frei zu verbringen. Wie man unten lesen kann, wird das Angebot gern

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Mit einem KOST-Kooperationsvertrag
  ausgeschrieben: KOoperation Schule Theater
  Partner: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie
               Sächsisches Staatsministerium für Kultus
               Informationen: www.kost-sachsen.de)

sicherten wir uns 2015-2017 eine Individuelle und fachliche Begleitung der Theatergruppe der Orientierungsstufe durch Herrn Benjamin Graul, einem Dresdener Theaterpädagogen, und erhielten viele Impulse für die Arbeit in den Musiktheatergrundkursen der Oberstufe.
Obgleich wir im Herbst 2017 den Freistaat Sachsen mit großem Erfolg beim Schülertheatertreffen der Länder in Potsdam vertreten durften und mit unserer Eigenproduktion "Das Phantom von Uruk"  als einzige Schülertheatergruppe im Jahr 2018 für das 39. Schülertheatertreffen der Jugend in Berlin nominiert wurden (Wir eröffneten diesen Bundeswettbewerb im Haus der Berliner Festspiele!), wurde unser Antrag, die Kooperation für ein Jahr weiterzuführen, abgelehnt.
Wir hatten noch so viel vor! Schade!



KOST klein

besser:
" ... waren ... "

Mit der Niederschlesischen Sparkasse existiert eine Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit.


Martinshof Logo Martinshof

Seit 1996 führt unser Gymnasium im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts eine Zusammenarbeit mit der Behindertenwerkstatt Niesky, einer Außenstelle des Martinshofes Rothenburg, durch. Schrittweise wurde dabei ein bestimmter Inhalt aufgebaut. Schon bei den ersten Aktivitäten achteten wir auf einen wechselseitigen Austausch.

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