Aktuelles

Das Phantom von Uruk – Zum letzten Mal aufgetaucht

DasPhantom05.09.2018 | Am Samstag, dem 01.September 2018, spielte die Theatergruppe „Eleven“ anlässlich des Nieskyer Herbstfest...

"Über die Schulter

MitarbeiterKr 2018 102.09.2018| ... und auch in den Computer schauen" durften wir, die Schüler/innen des Wahlgrundkurses Schule und Wirts...
.
Wir sind stolz auf unsere finanziellen und materiellen Beiträge, die wir zur Unterstützung der Bildungsarbeit an unserem Gymnasium geleistet haben.
(Die Auflistung wird in Kürze vervollständigt.)

Spenden von 2002 bis 2017
SpendenVerein2002 2017
******************************

Höhepunkte für alle ehemaligen Pennäler und auch den Verein waren/sind die Pennälertreffen, die 1997, 1998, 2003, 2008 und 2013 unter großer Beteiligung ehemaliger Schüler stattfanden.

Das 6. Pennälertreffen fand dann am 28. April 2018 in Niesky statt.
In die Sporthalle an der Bahnhofstraße waren alle ehemaligen Schüler eingeladen, die am Gymnasium bzw. der EOS in Niesky unterrichtet wurden, ebenso alle ehemaligen und aktiven Lehrer dieser Einrichtungen.

Hier ist die Einladung ... Einladung18 allg 220 und hier ein kurzer Bericht:

"Das 6. Pennälertreffen fand am 28. April 2018 wieder in der Turnhalle an der Bahnhofstraße statt. Viele fleißige Helfer unterstützten die Vorbereitungen - allen voran die Klassenstufe 11 des Gymnasiums. Kuchen backen für die „Kaffeerunde“ am Nachmittag, Man-Power beim Ausgestalten der Turnhalle - schließlich mussten der Fußboden mit spezieller Auslegware geschützt und gefühlt unzählige Biertischgarnituren aufgestellt werden - oder auch Geduld und Freundlichkeit beim Einlass - all das wurde wirklich gut gemeistert. An dieser Stelle ein Dank der Organisatoren an diese fleißigen Helfer!

Nachdem Technik und Versorgung eingerichtet waren, konnte es auch los gehen - und es ging los. Es ist ja immer ein wenig Russisches Roulette dabei, denn zum Pennälertreffen braucht sich niemand anzumelden. Wenn keiner kommt ist es traurig, wenn theoretisch alle ehemaligen Abiturienten kämen wäre es ein Chaos. Die Organisatoren konnten sich aber über zu wenig Gäste nicht beklagen, und die Gäste fanden wieder eine toll dekorierte Turnhalle vor. Man sah der Halle ihre eigentliche Zweckbestimmung gar nicht an. Erstmalig wurden Livebilder aus dem Publikum auf zwei Leinwände übertragen, nebenbei gab es auch Bilder vergangener Treffen zu sehen. Aktuelle Erinnerungsbilder lieferte gleich am Abend die Fotobox.

Bier, Wein und andere belustigende Getränke flossen in Strömen, und die Mitarbeiter von Gasthof Vetter hatten im Verpflegungszelt vor der Turnhalle ebenfalls ordentlich Stress.

Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung. Viele alte Freundschaften wurden aufgefrischt, vergangene Erlebnisse neu ausgewertet und sicher auch manches private Wiedersehen in der nächsten Zeit vereinbart.

Bleibt nur noch, allen Gästen für ihr Kommen und allen, die hinter den Kulissen zum Gelingen des Abend beigetragen haben zu danken."

Wer möchte, ist zum 7. Pennälertreffen am 29. April 2023 herzlich eingeladen!

******************************

Feierliche Enthüllung des Schleiermacher-Denkmals

Eigentlich war alles wie immer. Am Anfang stand eine Idee, von der niemand wusste, welchen Umfang ihre Ausführung einmal annehmen würde. 

Im Jahr 1911 schuf ein gewisser Herr H. Meier nach einem Entwurf von S. Weiz ein Denkmal zu Ehren Friedrich Schleiermachers, der ja bekanntlich hier in Niesky von 1783 bis 1785 zur Schule ging.Das Monument aus schlesischem Sandstein hatte seinen Standort in der Parkanlage „Monplaisier“ – dem kleinen Park an der Konrad-Wachsmann-Straße. Als dann Anfang der 80er Jahre das Heizhaus hinter der Roten Schule gebaut wurde, mußte der Gedenkstein im Zuge der Schaffung von Baufreiheit beseitigt werden. Einerseits war es zwar ein Denkmal, aber andereseits keines von einem aufrechten Kommunisten. So wurden in „gewöhnlich gut informierten Kreisen“ Informationen ausgetauscht, bis sie auch an das Ohr von Frau Christine Mertlik drangen. Sie hatte Verbindungen zu Kirche und Kulturbund, und es gelang ihr und ihren Mitstreitern, in kürzester Zeit einen neuen Standort für das Schleiermacher-Denkmal zu finden. So stand nun das Schleiermacher-Denkmal am Ende des Hauptweges auf dem Friedhof der Brüdergemeine und fast keiner hatte die Umsetzung bemerkt. 

Seit das Nieskyer Gymnasium den Namen Friedrich Schleiermachers trägt, gehört die Beschäftigung mit Leben und Wirken des Namenspatrons im Unterricht zur schulischen Ausbildung. Im Jahr 2004 entstand die Idee, die verwitterte Schrift am Schleiermacher-Denkmal restaurieren zu lassen. Schüler dokumentierten das Denkmal, die Schulleitung holte ein Angebot ein und erste Spenden wurden im Kollegium gesammelt. 

Als die Spenden auf dem Konto des Vereins „Freunde des Gymnasiums Niesky“ eingingen und der Schulleiter, Herr Dr. Würfel, die näheren Umstände für das Vorhaben erläuterte, entstand im Vorstand des Vereins die Idee, nicht nur die Schrift, sondern das ganze Denkmal, restaurieren zu lassen. Irgendjemand sagte dann: Wenn schon abbauen und restaurieren, dann gleich vor die Schule umsetzen. 

Am 4. November 2005 wurde das gereinigte und restaurierte Denkmal vor der Schule wieder aufgestellt. Es soll an dieser Stelle allen Sponsoren und Helfern gedankt sein, die zum Gelingens dieses Projektes beitrugen. Es sind
die Stadtverwaltung Niesky, die Alt-Nieskyer und Lehrer des Gymnasiums, die Brüdergemeine, die Herren Christian Gerber, Gottfried Gröhe, Hans-Joachim Tiede, Siegfried Schulz, die WOBAG Niesky, die Fa. Neu+Reko Bau Glotz, die Herren Wolfgang Berwald und Marco Polenz, die NYLA-Baugesellschaft, der Lions-Klub Niesky und Schüler der Klassenstufe 12 (für das Graben des Fundamentes).


enthuellung2  (Foto: Herr Dr. H.-J. Buchmann)

******************************

Glanzpunkt des Jahres 2000 war die vom Verein initiierte und von großen Teilen der Schüler- und Lehrerschaft mitgetragene Namensverleihung unserer Schule zum   
Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium