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SW 2017 226.06.2017 | "Was kommt nach der Braunkohle?" "Wo bekommen wir unsere Energie zukünftig her?" Diese und viele weitere Fragen standen bei der Abschlusspräsentation des Schule/Wirtschaft Kurses der 12. Klasse am 21. März im Mittelpunkt.
Dieses Jahr versetzten wir uns in die Lage des Unternehmens SKM in Kringelsdorf und überlegten, wie man in Zukunft Energie gewinnen kann, wenn die Braunkohle aufgebraucht ist. Die finale Idee war ein Mikrowasserkraftwerk, das auch im privaten Haushalt zur Erzeugung von Strom verwendet werden kann. Um diese Idee bauten wir dann unsere Präsentation auf. Dabei werden alle erlernten Unterrichtsinhalte des Kurses und Erfahrungen, die wir in der Partnerfirma SKM erlangt haben, vereint und heraus kommt eine Art kleines Theaterstück.

In unserem Fall spielten wir die Produktion eines Mikrowasserkraftwerkes von der Idee über die Planung bis hin zum fertigen Produkt fiktiv durch.

Hergestellt wurde das Mikrowasserkraftwerk durch die Firma SKM. Dieser fehlte jedoch noch eine passende Software für den 3D-Drucker, um mit diesem das Projekt umzusetzen. Die passende Software fand das Unternehmen schließlich bei dem Startup BYTE aus Bautzen. Natürlich schläft die Konkurrenz nicht. Die Software war ebenfalls durch eine amerikanische Firma hart umkämpft. Letztendlich gewann die SKM den Kampf um die Lizenz und der Produktion des Mikrowasserkraftwerkes stand nichts mehr im Weg.

Die Ausarbeitung aller benötigten Informationen und Texte sowie die Wahl und der Einsatz von Medien für die Präsentation geschah in Eigenregie durch uns Schüler. Jedoch standen uns auch durchweg die drei Lehrer des Schule/Wirtschaft Kurses mit Rat und Tat zur Seite, sodass wir unser Projekt am 21. März vor einem Publikum aus Amtsträgern, Lehrern und Schülern erfolgreich vorführen konnten. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Frau Kahl, Frau Kubitza und Herrn Knebel für die Unterstützung. Auch Herrn Söll und den Dozenten der BA Bautzen gebührt ein Dank. Nur durch die Möglichkeit des Einblicks ins Geschehen in der SKM konnten wir unsere Abschlusspräsentation letztendlich so realitätsnah wie möglich gestalten.
Loreen Sch. JGS 12 | Photos: red.

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